
FEHR – Das Familienunternehmen.
Schon in zweiter Generation und seit mehr als vier Jahrzehnten steht der Name Fehr für KFZ-Handwerk in höchster Präzision. Das Familienunternehmen Fehr gilt unter Kennern, Besitzern und Sammlern von Ferrari, Lamborghini und Maserati und als die Top-Adresse für die Reparatur, Restauration und Wartung italienischer Luxus-Sportwagen. Hinter dem Namen der Firma Fehr stehen Frank Fehr und sein Vater Robert Fehr, der die Werkstatt 1977 gründete und Ende der 1990er-Jahre an seinen Sohn übergab. Beide begeistern sich schon seit ihrer Kindheit für Autos und Motoren und haben ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht.
Das Team – Experten mit Enthusiasmus
Das Team besteht aus insgesamt vier erfahrenen Mitarbeitern (zwei Meister und zwei Gesellen im KFZ-Handwerk), von denen einer bereits seit 1980 fast ununterbrochen zum Team gehört. Alle Teammitglieder verbindet die Begeisterung für italienische Sportwagen, die Leidenschaft für das KFZ-Handwerk und der Anspruch, stets auf höchstem handwerklichen Niveau zu arbeiten. Zusammen können sie auf 140 Jahre Erfahrung im Umgang mit Sportwagen zurückblicken. Für alle Team-Mitglieder ist ihr Beruf auch ihre Berufung. So arbeitet auch der Firmengründer Robert Fehr nach wie vor im Betrieb und denkt noch lange nicht an seinen Ruhestand.
Die Firmengeschichte
Die Erfolgsgeschichte begann vor 60 Jahren …
- 1964
Die Leidenschaft wird zum Beruf
Robert Fehr – geboren im Jahr 1949 – interessiert sich von Kindesbeinen an für Autos und Motoren und macht daher von 1964 bis 1967 eine Ausbildung zum KFZ-Mechaniker bei Mercedes-Benz.
- 1972
Ab 1972 arbeitet Robert Fehr als Mechaniker für Rundstreckenfahrzeuge / Bergrennen und betreut bis 1976 für Lamborghini Miura / Ferrari 365.
- 1976
Ein Meister seines Fachs
Robert Fehr legt erfolgreich die Meisterprüfung ab – einer eigenen Werkstatt steht nun nichts mehr im Wege.
- 1977
Die Gründung der Firma Fehr
Der KFZ-Meister Robert Fehr gründet die Firma Fehr mit Firmensitz in Hungen. Er spezialisiert sich zunächst auf BMW-Fahrzeuge, doch schon ab 1978 kommen verschiedene italienische Sportwagen von Lamborghini und Ferrari dazu – und Firma Fehr wird zur Top-Adresse für Besitzer italienischer Sportwagen, die ihre Fahrzeuge in dort erfahrene Hände geben.
Neben Reparatur und Instandsetzung verschiedener Lamborghini Countach (Walter Wolf Countach), Miura, Miura SV, 400GT, Espada, Diablo und Murcielago restauriert und repariert Robert Fehr auch zahlreiche Ferrari, wie beispielweise Ferrari 308, 328, 348, 355, 288GTO, F40, Testarossa, 512er, 275, 330 und 250. - 1988
Frank Fehr – die nächste Generation
Frank Fehr, der im Jahr 1972 geborene Sohn des Firmengründers, teilt die große Begeisterung seines Vaters für Motoren und macht von 1988-1991 eine Ausbildung zum KFZ-Mechaniker bei Audi.
- 1991
In der Zeit von 1991 bis 1995 arbeitet Frank Fehr als Mechaniker im väterlichen Betrieb.
- 1996
Ein neuer Meister im KFZ-Handwerk
Im Jahr 1996 legt Frank Fehr erfolgreich die Meisterprüfung ab und stellt so die Weichen für die Unternehmensnachfolge.
- 1997
Der Generationenwechsel
Frank Fehr übernimmt die Firma seines Vaters und zieht mit der Autowerkstatt nach Laubach/Hessen, wo er auf nur rund 100 m² und mit nur einer Hebebühne KFZ-Handwerk auf höchstem Niveau bietet und sich – nach dem Vorbild seines Vaters – bei Liebhabern italienischer Premiumsportwagen einen Namen macht.
- 2006
Neuer Standort: Grünberg/Hessen
Die hervorragende Arbeit und der daraus resultierende große Erfolg des Unternehmens erfordert mehr Platz, daher zieht die Werkstatt im Jahr 2017 nach Grünberg um, wo sie nun auf 280 m² und mit 3 Hebebühnen auf einer fast dreimal so großen Fläche arbeiten.
- 2018
Umzug nach Butzbach
Der große Erfolg der Firma Fehr erfordert erneut einen Umzug in größere Räumlichkeiten. Seit 2018 befindet sich der Firmenstandort in Butzbach in der Wetterau, das rund 30 km nördlich der Mainmetropole Frankfurt gelegen ist. Die Werkstatt bietet auf 700 m² Fläche ausreichend Platz für die Reparatur und Restauration von exklusiven Sportwagen der Marken Ferrari, Lamborghini und Maserati.
Das Firmengebäude befindet sich in einem unauffälligen Hinterhof, der vor neugierigen Blicken abgeschirmt aber dennoch für Kunden gut erreichbar ist.











